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Der Berg ruft alle Brettlfans
Mobil in München hat die attraktivsten Skigebiete getestet.Download:
Skigebiete im Vergleich als PDF (ca. 212 KB)
Schiiiiiiiifahrn! Juchu! Es geht wieder los. Über 4 Millionen deutsche Skifahrer und 400.000 Snowboarder haben die Winterreifen schon montiert. Nach einem goldenen Herbst freuen sich die Brettlfans auf einen weißen Winter. Mit viel, viel Pulver.
Dass Pulver sich hierbei nicht nur auf die Schneequalität bezieht, machen die österreichischen Seilbahngesellschaften deutlich. Eine halbe Milliarde Euro haben die Ösis für diese Saison in neue Zufahrtstraßen, Lifte, Schneekanonen, Pistensicherheit und Personal investiert. Da nimmt sich der deutsche Aufwand von 20 Millionen Euro wie ein Trinkgeld aus. Damit wurde für den Hausberg in Garmisch eine neue Seilbahn finanziert, die jetzt stündlich fast zweieinhalb tausend Ski und Snowboardfahrer auf den Berg hievt. Außerdem bekam die Zugspitzbahn vier neue Züge und das Fellhorn eine supermoderne Achter-Kabinenbahn.
Doch um wirklich richtig konkurrenzfähig zu werden und die einheimischen Carver und Boarder zu binden, müssten die deutschen Skigebiete deutlich mehr Geld in die Hand nehmen, vor allem fehlt es in den späten Herbst- und frühen Wintermonaten immer wieder am nötigen künstlich hingerieselten Pulver auf den Bergen. So heißt´s leider auch bei diesem Saisonstart wieder in die Ferne schweifen, weil Gutes erst im Frühjahr nahe liegt. Damit sich unsere Leser von Mobil in München bei der Wahl des richtigen Skigebiets für die ersten Schwünge nicht verfahren, hat die Redaktion die derzeit attraktivsten und schneesichersten Skigebiete in den österreichischen Alpen unter die Lupe genommen.
Getestet wurde in fünf Kategorien: Erreichbarkeit, Pisten & Loipen, Skipasspreise, Familienfreundlichkeit sowie Hitzefaktor beim Aprés-Ski. In jeder einzelnen Klasse wurde gewertet und die Gesamtpunktzahl entschied dann über die endgültige Platzierung des Skigebiets. Selbstverständlich ist diese Endplatzierung von jedem Mobil-in-München-Leser individuell für seine Zwecke korrigierbar. Skifahrer und Boarder interessieren sich in der Regel nicht für Loipenlängen, Langläufer lässt der Skipasspreis ziemlich kalt, für Familien ist die Erreichbarkeit eines Skiorts wichtiger als dessen Diskodichte. Deshalb wurde das Testergebnis in jeder einzelnen Kategorie für jedes Skigebiet aufgeführt. So kann sich jeder einzelne Leser nach seinen ganz persönlichen Kriterien entscheiden und wird garantiert die richtige Piste oder Loipe finden für den ersten Spaß im Schnee. S. Alsbach
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