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Deutschland, Freitag, Juli 31, 2009 - 15:36
München ist wieder um eine Attraktion reicher. Seit dem 20. Juli ist der neue Richard Strauss Tunnel im Münchner Osten geöffnet und seit dem 20. Juli sind auch insgesamt 12 hochauflösende Geisterblitzer in diesem Tunnel aktiv. Mobil in Deutschland e.V. hat hier viel Aufklärungsarbeit und viel Medienarbeit geleistet, um die Autofahrer hier nicht einfach in eine Falle tappen zu lassen. Der Hauptvorwurf an die Polizei: Hier geht es nicht um die Sicherheit, sondern ums Geld.
Man hätte spielend auch mit blinkenden Hinweisen
vor dieser massiven Radar-Komplettüberwachung warnen können, dies ist aber
nicht geschehen und das Polizeipräsidium denkt auch nicht daran, das zu ändern.
Ein Grund mehr anzunehmen, dass es nur ums Geld geht. Und das bringt natürlich
auch die Medien auf den Plan. ProSieben berichtet deshalb in FocusTV in seiner
aktuellen Ausgabe über diesen Radarskandal in München, der ziemlich einzigartig
sein dürfte: Freitag, 31. Juli 23.15 Uhr.
Quelle: Mobil in Deutschland
Lesen Sie zu diesem Thema die Reaktionen der Presse.
| Artikel | Datum | Quelle |
|---|---|---|
| Blitzer im Richard-Strauss-Tunnel | 12.12.2009 |
|
| Radarreibach | 8.08.2009 |
|
| Geisterblitzer Aufruf | 25.07.2009 |
|
| München-Report: Geisterblitzer | 15.07.2009 |
|
| Blitzeralarm im neuen Tunnel | 9.07.2009 |
|
| Sechs Blitzer für den neuen Tunnel | 9.07.2009 |
|
| Hier werden heuer noch 50.000 Raser geblitzt | 9.07.2009 |
|
von batrat, 2009-08-08 23:07:11
Rücksichtslose Idioten und ihr Geld sind schnell getrennt. Ich verweigere mich den Zahlungen, indem ich mich mit voller Absicht und böswilllig an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halte.
von GO, 2009-08-04 12:35:30
@Stop GO Nein, ich glaube nicht an Behörden. Denn da arbeiten auch nur Menschen, die Fehler machen können. Mich stört nur das Gejammere über die angebliche Opferrolle des deutschen Autofahrers. Erkläre mir doch bitte, warum es so schwer sein soll, eine vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten. Denn nur darum geht es hier. Um die Überwachung einer vorgeschriebenen Geschwindigkeit. Nicht darum, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung sinnvoll ist. Das wäre ein eigenes Thema.
von Stop GO, 2009-08-04 04:10:31
Wer bitte ist GO? Der gute Mann / Frau müsste vielmehr STOP heissen, wenn er wirklich glaubt was er schreibt. Einer der Gutmenschen, die an Behörden glauben und deren Unfehlbarkeit. Nein danke! Behörden arbeiten doch oft nur noch als Selbstzweck. Weil sie keine Aufgaben mehr haben erfinden sie welche. Beliebtestes Opfer: der deutsche Autofahrer. Und es gibt tatsächlich noc Leute, die daran glauben. Unglaublich!
von GO, 2009-08-02 17:13:13
Zitat: "Mobil in Deutschland e.V. hat hier viel Aufklärungsarbeit und viel Medienarbeit geleistet, um die Autofahrer hier nicht einfach in eine Falle tappen zu lassen. " Zitatende Gut so, dann brauch man ja kein Mitleid mit denen zu haben, die totzdem zu schnell sind. Denn das sind ja wohl unverbesserliche Zuschnellfahrer. Zitat: "Man hätte spielend auch mit blinkenden Hinweisen vor dieser massiven Radar-Komplettüberwachung warnen können..." Zitatende Wozu? Wenn sich jeder an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, ist das nicht notwendig. Denn diese wird ja rechtzeitig und oft genug angezeigt. Zitat: "Ein Grund mehr anzunehmen, dass es nur ums Geld geht." Zitatende Annehmen kann man das natürlich. Nur sollte man auch erkennen, daß das ein unsinnige Betrachtungsweise ist. Denn wenn sich jeder an die erlaubte Geschwindigkeit hält, erzielt die Polizei oder wer auch immer keine Einnahme. Die Anschaffungskosten, Reaparatur- und Unterhaltskosten dagegen bleiben. Das wird dann ein arges Verlustgeschäft. Also ist der Hauptzweck doch eher die Kontrolle der Geschwindigkeit. Derjenige, der aus Versehen oder leicht "automatisch" fährt und deswegen ein wenig zu schnell wird und geblitzt wird, der wird ja hoffentlich sich die weiteren Male zusammennehmen und die Geschwindigkeit einhalten. Diejenigen aber, die bewußt zu schnell fahren, werden zu recht geblitzt. Sie verstoßen absichtlich gegen die Regel. Ergo kein Mitleid.
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